Adobe Flash Player (Chrome, Firefox & Opera)

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Adobe Flash Player (Chrome, Firefox & Opera) dient dem Abspielen von Multimedia-Inhalten im Web. Es verringert die Bandbreite und erhöht die Geschwindigkeit

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Bereits 1996 brachte Macromedia den Flash Player heraus, der später von Adobe übernommen wurde. Dieser Multimedia-Player wurde ursprünglich entwickelt, um Vektoranimationen in zwei Dimensionen anzuzeigen, wurde jedoch zur bevorzugten Unterstützung für Entwickler beim Erstellen von Webanwendungen, die auch Audio-, Video- und interaktive Elemente enthielten. Der Hauptvorteil gegenüber den Wettbewerbern besteht darin, dass wir die erforderliche Bandbreite und damit die Ladezeit all dieser Anwendungen reduzieren konnten.

Das Plug-In zum Abspielen von Multimedia-Webinhalten war fast ein Muss.

Es war eine Erweiterung, die fast immer in jedem Webbrowser vorhanden war, da das SWF-Format dank seiner Massenverwendung im Webdesign ebenfalls zum Standard wurde. SWF und Adobe Flash Player (Chrome, Firefox & Opera) selbst sind jedoch nicht mehr so ​​beliebt, und es gibt viele Kontroversen über ihre Sicherheit und die Privatsphäre der Nutzer. Aus diesem Grund ist HTML5 jetzt im Trend. Und es ist wirklich so, dass alle gängigen Webbrowser nach und nach die Unterstützung für dieses Format beenden.

Hauptfunktionen von Flash Player

Diese für Webbrowser wie Chrome, Opera oder Firefox verfügbare Erweiterung bot die Möglichkeit, Multimedia-Inhalte abzuspielen sowie folgende Funktionen:

  • Möglichkeit, Multimedia-Inhalte, Videos und Anwendungen wie Spiele auf Bildschirmen und Browsern abzuspielen.
  • Neue Optionen für Anwendungsentwickler wie Hardwarebeschleunigung, Verwendung von Vektordaten, Unterstützung für erweiterten Text oder dynamische Klangerzeugung.
  • Größere Datenschutzkontrollen durch lokales Speichermanagement.

Kontroverse mit Entwicklern

Die von Adobe entwickelte Technologie trägt seit vielen Jahren dazu bei, Multimedia im Internet zu stärken. Websites wie YouTube oder andere Video- oder Online-Gaming-Websites haben diese Plattform genutzt, um ihre Inhalte in jeden Browser zu bringen.

Trotzdem sind in den letzten Jahren mehrere Kontroversen über die Schwachstellen von Flash aufgetreten und darüber, wie diese von Cyberkriminellen ausgenutzt werden könnten, um Fernzugriff auf einen Computer zu erhalten. Daher haben Unternehmen wie Mozilla oder Google die Unterstützung von ihren Browsern (Firefox und Chrome) zurückgezogen und sich anderen angeschlossen, die Flash bereits nicht mehr unterstützten.

Durch HTML5 scheint es ein für alle Mal zum Scheitern verurteilt zu sein, da diese Webentwicklungssprache Tags mit Codecs in ihren Code integriert, um Multimedia-Elemente abzuspielen, sodass keine Browser-Plug-Ins installiert werden müssen.

Was ist neu in der aktuellsten Version

  • Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen.
Julia Ulm
Julia Ulm
Adobe
Heute
08/03/20
1.2 MB

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